Pferd

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Dressur

der Grundstock aller Reitdisziplinen

Wer sich im Bahnreiten den sicheren Umgang mit seinem Pferd erarbeitet hat, erlernt die grundlegenden Übungen der Dressur. Kernpunkt der Dressur ist nicht nur die Ausbildung des Pferdes - auch der Ausbildung des Reiters muß dabei besonderes Augenmerk geschenkt werden.

Auf höchstem Niveau sollte der Reiter in der Lage sein, sowohl Temperament als auch Muskeln und Reflexe absolut zu beherrschen, um so optimal und korrekt auf sein Pferd einzuwirken. Wie erfolgreich all diese Bemühungen waren, wird von Richtern in den diversen Dressurprüfungen beurteilt.

Eine Dressurprüfung besteht aus Lektionen. Diese werden in einem weiß abgegrenzten Viereck ( 20 x 40 m oder 20 x 60 m) geritten. Buchstaben zeigen an, wo eine Lektion beginnt oder endet. Die verschiedenen Lektionen werden in den drei Grundgangarten - Schritt, Trab und Galopp - sowie in unterschiedlichen Tempi ausgeführt. Rittigkeit und Präzision in der Ausführung kennzeichnen eine gut gerittene Dressurprüfung.

Es gibt Dressurprüfungen für jedes Niveau; den höchsten Schwierigkeitsgrad haben die internationalen Dressuraufgaben. Sie werden bei Olympischen Spielen, Europa- und Weltmeisterschaften, internationalen Turnieren und bei größeren nationalen Turnieren geritten.

Der Dressurunterricht folgt jener Ausbildungsskala, wie sie seit Jahr und Tag in den gängigen Lehrbüchern aufgeführt ist.

Ziel
  • Takt
  • Losgelassenheit
  • Anlehnung
  • Schwung
  • Geraderichten
  • Versammlung
 
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